Tür auf, Trailrunning-Schuhe an, los: Wie sich 48 Stunden im Wallis zwischen dem Meschler, dem Pfynwald, der Bhutanbrücke und dem Naturbadeteich von WOODMOOD anfühlen.
Ein Wochenende. Zwei Tage draussen. Und ziemlich viele Höhenmeter.
Das Wallis ist wie gemacht für Menschen, die ihre freie Zeit lieber auf einem Trail als in einer Shoppingstrasse verbringen. Zwischen dem Pfynwald, den Rebbergen rund um Leuk und Salgesch und der alpinen Bergwelt warten unzählige Wege darauf, zu Fuss oder mit den Trailrunning-Schuhen entdeckt zu werden.
Und das Beste: Für das erste Abenteuer braucht es nicht einmal das Auto.
Dein Basecamp wählst du passend zum Wochenende: In der Jurte schläfst du geborgen im Rund, in der Blockhütte mitten im Holz. Ideen für weitere Aktivitäten, die passende Anreise und deinen Termin findest du direkt bei WOODMOOD — jetzt buchen.
Unser Hausberg: der Meschler
Tür auf. Trailrunning-Schuhe an. Los.
Direkt ab WOODMOOD startest du Richtung Meschler — unser Hausberg und eine der schönsten Möglichkeiten, die Region zu Fuss oder laufend zu entdecken. Vom Tal geht es Schritt für Schritt nach oben. Die Wege werden steiler, der Blick weiter, und WOODMOOD bleibt irgendwo unter dir zurück. Keine Anfahrt, kein Parkplatz, kein Transfer — du startest direkt von der Unterkunft ins Abenteuer.
Je nach Lust und Kondition lässt sich daraus eine sportliche Trailrunning-Runde oder eine längere Wanderung machen. Für uns ist genau das echter Luxus: Aufstehen. Kaffee trinken. Schuhe schnüren. Loslaufen.
Freitag – Ankommen und direkt raus
Nach der Anreise muss das Wochenende nicht gleich mit einem grossen Programm beginnen. Erst einmal ankommen. Der Pfynwald liegt praktisch vor der Tür und eignet sich perfekt für einen ersten Spaziergang oder einen lockeren Abendlauf — Föhrenwald, trockene Walliser Landschaft, kleine Wege und immer wieder der Blick hinauf zu den Bergen.
Wer noch Energie hat, kann bereits die ersten Höhenmeter Richtung Meschler sammeln. Danach zurück zu WOODMOOD: etwas essen, draussen sitzen, vielleicht ein Feuer machen — und merken, dass man eigentlich gar nicht viel braucht.
Samstag – Trailrunning im Wallis
Die Region rund um Leuk, Susten und den Pfynwald ist ein spannendes Trailrunning-Gebiet, weil sich die Landschaft innerhalb weniger Kilometer komplett verändert. Unten läufst du durch trockene Föhrenwälder und entlang der Rhone. Dann führen die Trails durch Rebberge, Schluchten und immer steiler werdendes Gelände. Noch weiter oben beginnt die alpine Bergwelt.
Trail 1: Direkt ab WOODMOOD auf den Meschler
Unser Heimspiel. Direkt von WOODMOOD geht es mit den Trailrunning-Schuhen los Richtung Meschler — ideal für alle, die morgens nicht erst ins Auto steigen möchten, sondern unmittelbar von der Unterkunft in die Natur starten wollen.
Trail 2: Pfynwald
Für einen lockeren Morning Run ist der Pfynwald ideal. Die zahlreichen Wald- und Naturwege lassen sich je nach Kondition zu kurzen oder längeren Runden kombinieren. Besonders am frühen Morgen zeigt sich hier eine ganz andere Seite des Wallis: ruhig, wild und überraschend ursprünglich.
Trail 3: Illgraben & Bhutanbrücke
Spektakulärer wird es rund um den Illgraben. Die gewaltige Erosionslandschaft gehört zu den eindrücklichsten Naturphänomenen der Region. Die Bhutanbrücke oberhalb von Leuk lässt sich hervorragend in eine sportliche Tour integrieren — wer Höhenmeter sucht, findet hier steilere Wege, abwechslungsreiches Gelände und eindrückliche Ausblicke.
Trail 4: Hoch hinaus Richtung Leukerbad & Albinen
Wer einen ganzen Tag in den Bergen verbringen möchte, findet rund um Leukerbad, Albinen und auf den umliegenden Höhen zahlreiche Möglichkeiten für alpine Wanderungen und Trailrunning-Touren.
Wald am Morgen. Höhenmeter am Mittag. Kaltes Wasser und Sauna am Nachmittag.
Trailrunning trifft Erholung
Nach einigen Stunden auf den Trails fühlt sich kaltes Wasser plötzlich ziemlich gut an. Zurück bei WOODMOOD geht es deshalb ab ins Naturbad. Das kalte Quellwasser sorgt nach einem aktiven Tag für einen direkten Wechsel vom Berg- in den Erholungsmodus — danach aufwärmen, in die Sauna und einfach nichts mehr müssen.
Genau dieser Wechsel macht ein aktives Wochenende im Wallis besonders: draussen etwas erleben und danach bewusst herunterfahren. Mehr dazu im Beitrag über Wellness im Wallis.
Sonntag – Noch einmal raus
Wer früh wach ist, zieht die Laufschuhe noch einmal an. Eine kleine Runde durch den Pfynwald reicht oft schon — morgens ist es ruhig, die Luft angenehm und auf den Wegen begegnet man lange niemandem. Oder noch einmal Richtung Meschler. Kein grosses Tagesprogramm. Kein Transfer. Einfach raus aus der Unterkunft und hinein in die Berge.
Danach Kaffee, Frühstück und vielleicht noch ein Sprung ins kalte Wasser.
48 Stunden Wallis können ziemlich lang sein
Manchmal braucht es keine Woche Ferien. Ein Freitagabend, ein Samstag voller Trails und ein langsamer Sonntag können reichen, um sich weit weg vom Alltag zu fühlen. Gerade die Region rund um Susten, Leuk und den Pfynwald verbindet vieles, was das Wallis ausmacht: wilde Natur, Berge, Sonne, Trails und Orte, an denen noch nicht hinter jeder Kurve die nächste touristische Attraktion wartet.
WOODMOOD ist dabei nicht der Ort, an dem du dein ganzes Wochenende verbringen musst. Es ist dein Basecamp — für den Meschler direkt vor der Tür, für den nächsten Trail, die nächste Wanderung, ein kaltes Bad, die Sauna, einen Abend am Feuer. Und für 48 Stunden ziemlich viel Wallis.
Dein Basecamp für aktive Wochenenden Jurte, Blockhütte oder saisonales Zelt — übernachte bei WOODMOOD direkt am Rand des Pfynwalds. Der Meschler liegt vor der Tür, die Sauna wartet danach.